Willkommen beim
RIO-Riem e.V.

Willkommen beim
RIO-Riem e.V.

Neue Ideen und Impulse für die Messestadt

Unser Verein hat die Vision, eine starke und vielfältige Gemeinschaft aufzubauen, die sich durch nachbarschaftliches Miteinander, Inklusion, Kunst und Kultur sowie bürgerschaftliches Engagement auszeichnet. Wir möchten Menschen zusammenbringen und gegenseitige Hilfe und Unterstützung ermöglichen.
Der Verein hat sein Zuhause im RIO-Haus.

Veranstaltungen

  • Songwriter – Live in Concert

    Freitag, 24. April 2026, 19:00 (Einlass 18:30

    Erleben Sie einen Abend purer Authentizität und musikalischer Vielfalt. Vier außergewöhnliche Acts präsentieren ihre Geschichten in jeweils 30-minütigen Sets. Von tiefgründiger Mundart bis hin zu modernem Pop – dieser Abend feiert das Handwerk des Songwritings.

    Das Line-up:

    Claudia K. (@claudiak.music): Eine mitreißende Mischung aus Country, Folk, Pop und Rock. Ihre Songs sind ein Plädoyer für Freude, Offenheit und gelebte Authentizität.

    Mery’s Key (@meryskey): Das faszinierende Duo der Gegensätze. Erleben Sie, wie eine markante weibliche Stimme und eine Bassgitarre zu einer einzigartigen Pop-Einheit verschmelzen.

    John-Brown Evans (J-B) (@jbevansmusic): Melodischer Folk, Rock und Pop, inspiriert von einem Leben zwischen zwei Welten und persönlichen Erlebnissen, die unter die Haut gehen.

    Anderl Hallinger (@anderlhallinger): Hier trifft die Westerngitarre auf echten Rock’n’Roll. Mundart-Songs über die grenzenlose Freiheit und die ständige Suche nach dem Sinn des Lebens.

    Saal im RIO-Riem e.V., Willy-Brandt-Allee 30
    (direkt an U2 Messestadt Ost; Ausgang in Fahrtrichtung hinten)
    Eintritt frei, Spenden erwünscht. Für Getränke ist gesorgt.


  • Tanz in den Mai mit den Swinging G’s

    Donnerstag, 30. Mai 2026 19:30 Uhr (Einlass 19:00)

    Die 15 -köpfige Big Band „Swinging Gs“ besteht aus hauptsächlich jungen, ambitionierten Hobbymusikern. Sie proben jede Woche in München in der Nähe des Rosenheimer Platzes und spielen seit 15 Jahren Swing, Latin, Funk, Rock und Pop. Bisher haben sie u.a. im Jazzclub Unterfahrt, Kneipenfest Grafing, Sinnflutfestival Erding, Altes Kino Ebersberg, Kleines Theater Haar, in der Kulturetage, in unserer Partnerstadt St Marcellin, bei Abibällen, Hochzeiten und Geburtstagen gespielt. Sie treten sowohl im kleinen Rahmen, ohne viel Technik, als auch mit voller Tonabnahme, Lautsprechern und Lichttechnik auf. Von den alten Jazzgrößen inspiriert, komponieren und arrangieren sie auch ihre eigenen Stücke. Die Suche nach dem Groove, die Leidenschaft für die Musik und die Liebe zum Big Band Sound – das ist es, was die Swinging G’s seit dem Jahr 2003 zusammenhält und die Band die „Jazzchallenge“ im Rahmen des Erdinger Jazzfestivals, den Tassilo-Kulturförderpreis der Süddeutschen Zeitung und die Herzen des Publikums gewinnen ließ.

    Eintritt frei; Spenden erwünscht; Getränke zum Selbstkostenpreis

    Saal in RIO-Riem, Willy-Brandt-Allee 30, 81829 München

  • Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“

    Freitag, 08. Mai 2026, 19:00 (Einlass 18:30)

    Es handelt sich um eine deutsche Dokumentation, die 2025 fertiggestellt wurde und hautnah ein Thema behandelt, das seit über 10 Jahren die Schlagzeilen beherrscht: Die deutsche und europäische Migrations- und Asylpolitik. Seit Angela Merkels Worten „Wir schaffen das“ hat sich das Klima gegenüber Asylsuchenden im Laufe der Jahre grundlegend geändert. Der Film zeigt, welche gesetzeswidrigen Maßnahmen in Deutschland und Europa zunehmend zur Abwehr von Geflüchteten ergriffen werden und welche politischen Ziele eigentlich dahinter stecken. Anhand von persönlichen Schicksalen wird anschaulich, welche Tragödien hinter bürokratischen Entscheidungen stecken. Und wir erfahren, wie es sein kann, dass jährlich tausende Menschen sterben, obwohl sie ein gesetzlich verankertes Recht darauf haben, in Deutschland Asyl zu beantragen. Das Tragische dabei: Deutschland würde von diesen Geflüchteten profitieren. Wirtschaftlich und sozial.

    Wie üblich, will der Filmclub den Film nicht einfach so stehen lassen, sondern erwartet eine lebhafte Diskussion in Anschluß daran. Ganz besonders freuen wir uns darauf, dass Jana Weidhaase vom Bayerischen Flüchtlingsrat alle Thesen dieses Filmes mit uns zusammen nach dem Film einordnen und weiterführen kann.

    Es gibt keine FSK-Beschränkung für den Film, der Filmclub empfiehlt ihn ab etwa 12 Jahren, da er nicht ganz einfach zu verstehende Zusammenhänge erklärt und auch einige Szenen enthält, die Gewalt an Geflüchteten zeigen.

    Saal im RIO-Riem e.V., Willy-Brandt-Allee 30
    (direkt an U2 Messestadt Ost; Ausgang in Fahrtrichtung hinten
    Eintritt frei, Spenden erwünscht. Für Getränke ist gesorgt.
    Anmeldung erwünscht: filmclub-rio@posteo.de